Schließen

Karten für den Jubiläumsabend der Hans-von-der-Au-Gruppe in der Touristik-Information Erbach erhältlich

"Drei Jahre und ein Tag" - unter diesem Motto findet der Jubiläums-Abend der Hans-von-der-Au-Trachtengruppe am 26. Oktober um 19:00 Uhr in der Werner-Borchers-Halle statt.

 

Das Publikum begleitet zwei junge Männer auf der Walz, die auf ihrer Reise die Bräuche, Musik und Tänze der verschiedensten Länder kennenlernen und erleben, wie Fremde zu Freunden werden.

 

Die Karten für den Jubiläums-Abend können im Vorverkauf für 12 Euro in der Touristik-Information Erbach, Marktplatz 1 (Altes Rathaus), erworben werden. Bitte beachten Sie: Die Plätze sind nicht nummeriert.

Anwesende bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.n.r.): Erwin Gieß (1. Stadtrat Kreisstadt Erbach), Gerlinde Freiling (1. Vorsitzende Odenwälder Verein für Bildungs- und Kulturarbeit e.V.), Dr. Peter Traub (Bürgermeister der Kreisstadt Erbach), Eva Maurer (Sozialpädagogin), Benjamin Reimer (Sozialpädagoge) und Alexander Carrasco Torres (Stv. pädagogischer und geschäftsführender Leiter Odenwälder Verein für Bildungs- und Kulturarbeit e.V.).

Erbach bringt Kinder- und Jugendarbeit auf den Weg

Am 09.09.2019 haben die Kreisstadt Erbach und der Odenwälder Verein für Bildungs- und Kulturarbeit e. V. – auch bekannt als Lernstubb Odenwald – ihren gemeinsamen Vertrag für den Betrieb und die Ausführung der kommunalen Kinder- und Jugendarbeit unterzeichnet. Damit wurde der Weg für ein erweitertes Angebot geebnet, das sich gezielt an alle jungen Bewohnerinnen und Bewohner in der Kreisstadt richten soll.

 

Unter der Leitung von Alexander Carrasco Torres werden sich künftig die beiden Sozialpädagogen Eva Maurer und Benjamin Reimer gemeinsam um das Angebot in der Kreisstadt kümmern. Aktuell befindet sich das Team noch in der konzeptionellen Entwicklungsphase, um beispielsweise das Ferienprogramm für 2020 zu gestalten, und ist in engem Austausch mit den Ansprechpartnern der Schulen.

 

Zum neuen Konzept gehört auch der Umzug des bisherigen Jugendraums aus dem Vereinsheim in die einladenden Räumlichkeiten der Werner-Borchers-Halle, die viele Möglichkeiten für die Jugendarbeit eröffnen.

 

Weitere Informationen zum Angebot für Kinder und Jugendliche – insbesondere dem Ferienprogramm – wird die Stadt noch einmal gesondert kommunizieren.

Noch nie was von den Odenwälder „Dabbe“ gehört? Dann ist es höchste Zeit für die humorvolle Themenführung von und mit Kay Vonderlage (links) zu den „schrägen“ Sagenvögeln und damit zu einem fast vergessenen Stück Odenwälder Brauchtums! (Foto: © Sabine Runge)

Odenwälder Dabbejagd wieder in Erbach-Elsbach

Kay Vonderlages Themenführung rund um die nachtaktiven Sagenvögel strapaziert die Lachmuskeln

 

„Komm – geh‘ Dabbe fange“ sagt man im Odenwald und meint damit: „Das kannst Du einem Dümmeren erzählen!“ Ein Ausspruch, der die Fantasie von Kay Vonderlage beflügelt hat und den er bei seinen amüsanten „Dabbejagden“ wörtlich nimmt.  


Jetzt steht wieder im Erbacher Revier eine solche an. Doch halt, zunächst sollte man wohl klären, wer oder was die „Dabbe“ eigentlich sind – also: Vor langer Zeit tobte einmal ein fürchterliches Unwetter im Odenwald. Da verliefen sich eine Handvoll Hühner, Enten und Gänse im Wald und kehrten nie mehr in ihre Ställe zurück. Doch mit Elfen, Kobolden und anderen Zauberwesen gründeten sie neue Familien, und so entstanden die drolligen, bunten Sagenvögel, die „Odenwäder Dabbe“.


Für Freitag, 27. September, lädt Dabbejäger Kay Vonderlage wieder zur Pirsch ein: Die Jagdgesellschaft trifft sich um 19:00 Uhr am Ortsausgang von Erbach-Elsbach (Straße „Am Holzfeld“, Ecke „Zur Hardt“) zum Aufnehmen der Ausrüstung und zur ersten Unterweisung in „Dabbekunde“ durch den Experten. Die Teilnehmer lernen viel Unterhaltsames über die Herkunft und Erforschung der scheuen Waldbewohner sowie den geschickten Umgang mit Jagdstock, Funzel und Fangsack. Sobald die letzten Sonnenstrahlen hinter den Odenwaldwipfeln verschwunden sind, zieht die Gruppe eine kurze Wegstrecke (rund 1,5 Kilometer) zum Fangplatz, denn Dabbe sind nachtaktiv! Dort beginnt die fröhliche Jagd auf die Vögel – der Jagderfolg ist garantiert!


Die Dauer dieser humorvollen und geselligen Themenführung beträgt rund zwei Stunden. Inbegriffen in den Preis von 23,50 Euro pro Teilnehmer ist der Ausschank von Jagd(apfel)wein während der gesamten Veranstaltung, eine Probe vom „Dabbeblut“ und die Jagdbeute. Seinen eigenen Jagdschein nimmt jeder Teilnehmer als Andenken mit nach Hause.


Tickets sind erhältlich in der Erbacher Touristik-Information im Alten Rathaus am Marktplatz, Telefon 06062 6480 oder E-Mail tourismus@erbach.de.

Theaterproduktion „Heiße Ecke“ sucht Verstärkung

Erbach-Michelstädter Theatersommer startet in die Freilichtsaison 2020

 

Erbach. Die Vorbereitungen für den Erbach-Michelstädter Theatersommer 2020 laufen bereits auf Hochtouren und die Initiatoren konnten sich die Aufführungsrechte für das beliebte St. Pauli Musical „Heiße Ecke“ sichern. Gespielt wird das Stück vom 2. bis 12. Juli 2020 im Schlosshof Erbach.

 

Im Zuge der Vorbereitungen werden für die Theaterproduktion aktuell noch weitere Darstellerinnen und Darsteller jeglichen Alters und Geschlechts gesucht. Erste Vorerfahrungen in Schauspiel, Tanz und Gesang werden begrüßt, sind aber keine Voraussetzung. Interessierte sind herzlich eingeladen, am ersten Informationstreffen am 18. September ab 19:00 Uhr in der Schule am Drachenfeld, Anne-Frank-Straße, in 64711 Erbach teilzunehmen.

 

Für Fragen und weitere Informationen im Vorfeld oder falls Interessierte an diesem Termin verhindert sind, steht die Spielleitung gerne zur Verfügung:
Alexander Kaffenberger
Erbach-Michelstädter Theatersommer
Telefon: 06062 913 175, Mobil: 0177 6471100
E-Mail: alexkff@aol.com und odenwaldtheater@aol.com

 

Darum geht es in „Heiße Ecke“
Unter der Leitung von Regisseur Alexander Kaffenberger, der musikalischen Leitung von Iris Thierolf und der Produktionsleitung von Dirk Daniel Zucht wirft die Theaterproduktion einen Blick hinter die Kulissen des Imbisses „Heiße Ecke“ zwischen Kiez, Reeperbahn und St. Pauli. An diesem betriebssamen Schauplatz spielt sich in 24 imaginären Stunden vieles ab – von Alltagsdramen, turbulenten Ereignissen bis hin zu den kleinen und großen Sonnenstunden des täglichen Lebens. Denn alle versammeln sich hier: egal ob abendliche Musicalgäste, morgendliche Stadtreinigung, Hehler, Kriminalkommissar, Tanzgirl, Glückspieler, ehemaliger Boxchampion oder Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Junggesellenabschieds.

 

Die Zuschauerinnen und Zuschauer blicken dem Imbiss-Team in der kurzweiligen Produktion dabei über die Schultern, wie es mit großem Herz und Einsatz am Ende so manches wieder ins Lot bringt.

 

Der Ticketverkauf für „Heiße Theke“ startet im Dezember
Gespielt wird „Heiße Ecke“ von Donnerstag, 2. Juli 2020, bis Sonntag, 12. Juli 2020, im Schlosshof Erbach. Die Karten können wie gewohnt ab Anfang Dezember 2019 im Museumsladen der Gräflichen Sammlungen oder per Online-Buchung unter www.odenwald-theater.de erworben werden. Über den Start des Vorverkaufs wird noch einmal gesondert informiert.

Fahrbahnsanierung macht Vollsperrung der K 42 zwischen Erlenbach und Erbach erforderlich

Ab kommendem Montag, 2. September, wird die Fahrbahn der K 42 zwischen Erbach und Erlenbach neu aufgebaut. Das macht eine Vollsperrung der K 42 erforderlich. Die Sperrung erfolgt zeitversetzt  in zwei Teilstrecken

Bis 8. September muss die Strecke zwischen der Gerhart-Hauptmann-Straße/Erlenbacher Straße und dem Ostring für den Verkehr gesperrt werden. Die Umleitungsempfehlung in dieser Zeit erfolgt aus südlicher Richtung über Erbuch, dann weiter über die K 43 bis Dorf-Erbach. Von dort führt die Umleitung innerörtlich über den Kreuzweg und die Damaschkestraße zurück auf die Gerhart-Hauptmann-Straße. In umgekehrter Richtung erfolgt die Umleitung zunächst über die Straßen „Auf der Halle“ und Kreuzweg, dann weiter über Dorf-Erbach und Erbuch. Die Zufahrt zum Kreiskrankenhaus bleibt während der Baumaßnahme frei.

Vom 9. bis 18. September kann der Bereich zwischen der Erlenbacher Straße/Goethestraße, sowie der Erlenbacher Straße/Gerhart-Hauptmann-Straße nicht mehr befahren werden. Die Umleitung in dieser Zeit erfolgt innerörtlich über die Erlenbacher Straße. Wenn die Fahrbahn hergestellt ist, werden bis Ende September Restarbeiten erledigt.

Odenwaldkreis befragt Bürgerinnen und Bürger

Jeder, der sich für die Zukunft des Odenwaldkreises interessiert, ist aufgerufen, sich an der derzeit laufenden Umfrage des Landratsamtes zu beteiligen. Ausdrücklich ist dazu auch jeder eingeladen, der momentan nicht im Odenwaldkreis lebt, denn mit Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung sollen auch neue Kreisbürger gewonnen werden.

 

In der Umfrage sind Bereiche wie Lebensqualität, Freizeit, Gesundheitsversorgung, Bildung, Mobilität, Wohnen und Arbeiten abgedeckt.

 

Die Ergebnisse der Befragung werden in ein neues Kreisentwicklungskonzept einfließen, welches derzeit von Mitarbeitern der Kreisverwaltung erarbeitet wird.

 

Die Teilnahme ist noch bis zum 30. September möglich unter www.odenwaldkreis.de/umfrage. Wenn Sie möchten, können Sie den Fragebogen auch direkt im Rathaus ausfüllen.

Messe MADE IN SÜDHESSEN am Wochenende 21. und 22. September im Volksbank Atrium Erbach

Aussteller, die lokal handeln und werben, stärken Südhessen!

 

Im 10. Jahr seit Gründung veranstaltet die Darmstädter Ulrich Diehl Verlag und Medienservice GmbH in diesem Jahr zum ersten Mal die Messe MADE IN SÜDHESSEN im Volksbank Atrium in Erbach.

 

Am Samstag und Sonntag, 21. und 22. September 2019, dreht sich dort in Zusammenarbeit mit dem bundesweit erfahrenen Gartenmessen-Veranstalter Cottage Garden Events alles um Produkte und Dienstleistungen aus Südhessen.

 

Im Atrium und über das Außengelände verteilt, bietet diese Messe alles, was das Herz der Besucherinnen und Besucher höher schlagen lässt: Zahlreiche Aussteller mit einem vielfältigen Angebot und allerlei kulinarische Köstlichkeiten - das ideale Ausflugsziel an diesem Wochenende! Neben Produkten, die überwiegend in Südhessen hergestellt wurden bzw. für diese Region eine Besonderheit darstellen, bieten Pflanzprofis ein farbenfrohes, hochwertiges Sortiment und geben nützliche Tipps. Holzskulpturen und vielerlei Zierrat tragen zur Verschönerung von Haus und Garten bei.

 

Unter dem Label MADE IN SÜDHESSEN präsentiert sich auch die spannende neue Werbeplattform von Unternehmerinnen und Unternehmern, denen unsere Region am Herzen liegt, die lokal handeln und werben und damit den regionalen Markt und die Wirtschaft in Südhessen stärken wollen.

 

Die Öffnungszeiten der Messe sind am Samstag von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Die Tageskarte kostet an beiden Tagen jeweils 5,- Euro. Für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre ist der Eintritt frei! Interessierte Aussteller erhalten beim Verlag weitere Informationen über E-Mail info@udvm.de oder Telefon 06151-392 98 44.

 

(26.08.2019)

Die originelle Stadtführung rund um "Handwerk - Kunstwerk - Mundwerk" mit Gästeführerin Ursula Heusel (2. v. l.) führt auch in die Erbacher Werkstatt-Galerie „Lehm und Feuer“ die über den traditionellen Lehmofenbau im Verbund mit moderner Technik informiert. Im Atelier von Kerstin Kutschbach-Löffler werden Objekte, Bilder und Skulpturen in Holz und Keramik präsentiert. (Foto: © Silke Hable)

„Handwerk – Kunstwerk – Mundwerk“ - die etwas andere kulinarische Stadtführung

Erbach. Das Handwerk hat Tradition in Erbach. Neben den gängigen Handwerksberufen bildete sich im ausgehenden 18. Jahrhundert hier sogar ein besonderer Zweig aus, in dem Hand- und Kunstwerk eine erlesene Verbindung eingingen: die Elfenbeinschnitzerei.

 

Bei einem rund vierstündigen kurzweiligen Spaziergang mit Gästeführerin Ursula Heusel durch die Erbacher Altstadt begeben sich die Teilnehmer auf die Spuren von ehrwürdigem Odenwälder Handwerk. Reich garniert mit vielem, was an Erbacher Geschichte wissenswert und unterhaltsam zugleich ist, lässt diese Führung die Besucher erleben, wie durch altes Handwerk Schönes und Nützliches, Kunstwerk oder eben auch  „Mundwerk“ entsteht.

 

Zum Abschluss steht ein gemeinsames Essen in einem der Erbacher Innenstadtrestaurants auf dem Programm. Für daheim erhalten alle Teilnehmer obendrein ein typisches Odenwälder Präsent.

 

Die Führung findet am Freitag, 20. September 2019 statt. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr an der Touristik-Information am Marktplatz.Die Teilnahme kostet 32 Euro pro Person.

 

Eine verbindliche Anmeldung bis drei Tage vorher ist erforderlich.

 

Buchungen nimmt die Touristik-Information Erbach, Marktplatz 1 (Altes Rathaus), telefonisch unter 06062-6480 oder per E-Mail an tourismus@erbach.de entgegen.

 

Die Führung kann auch individuell für Gruppen von 10 bis 20 Personen gebucht werden. Anfragen nimmt die Touristik-Information entgegen.

 

Für die Führung „Handwerk-Kunstwerk-Mundwerk“ gibt es übrigens auch Gutscheine, die ebenfalls bei der Touristik-Information erhältlich sind.

 

(26.08.2019)

Die viel prämierte Geigerin Franziska Hölscher bestreitet mit ihrer Klavierpartnerin Danae Dörken das 4. Erbacher Saisonkonzert am 12. Januar 2020. Auf dem Programm stehen Sonaten von Beethoven, Schumann und Fauré. (Foto: Irene Zandel)

Rosamunde trifft auf Isolde, Harfe auf Tango total

Wieder- und Neubegegnungen in der Erbacher Kammerkonzertsaison 2019/2020 – ein Überblick

 

Erbach. Kammermusik ist kein einfaches Genre, denn das Erfassen der Feinheiten im Zusammenspiel nur weniger Instrumente erfordert ein konzentriertes Zuhören. Der gute Publikumszuspruch der „Konzerte in der Elfenbeinstadt Erbach“ zeigt allerdings in jeder Saison, dass die Musikfreunde im Odenwald solche Kunstgenüsse zu schätzen wissen. Bewährt hat sich dabei mit Sicherheit das Konzept dieser Traditionsreihe (die 66. Saison steht bevor): An sechs Sonntagnachmittagen zwischen Oktober und März bietet sie in der Erbacher Werner-Borchers-Halle exquisite Kammermusik in stimmungsvoller Atmosphäre, präsentiert von zumeist jungen preisgekrönten Solisten und Ensembles. Beginn ist jeweils um 17 Uhr.

 

Für die Saison 2019/2020 sind folgende Künstler und Programme vorgesehen:

 

Zum Auftakt am 27. Oktober gibt es eine Wiederbegegnung mit dem Signum Quartett, das schon bei seinem ersten Auftritt in Erbach im November 2010 ein künstlerisch markantes „Zeichen“ (= Signum) gesetzt hatte. Das Ensemble spielt Streichquartette von Franz Schubert („Rosamunde“-Quartett a-moll D 804), Leos Janá?ek (Nr. 1 „Kreutzersonate“) und Ludwig van Beethoven (B-Dur op. 130 mit der „Großen Fuge“ op. 133).

 

Der junge Ausnahmepianist Alexander Krichel bestreitet das Novemberkonzert (10.11.) mit virtuosen Kompositionen von Beethoven („Sturm“-Sonate d-moll op. 31/2), Maurice Ravel („Gaspard de la nuit“) und Franz Liszt. Dessen Klavierbearbeitungen großer Orchesterwerke wie der „Liebestod“ aus Richard Wagners „Tristan und Isolde“, den Alexander Krichel mit pianistischer Raffinesse auf den furiosen Gipfel führt, bilden Höhepunkte eines jeden Konzertprogramms. Auch für Krichel ist es der zweite Auftritt in Erbach, nachdem er im Februar 2015 hier schon einmal besten Eindruck hinterlassen hatte.

 

Das traditionelle Gastkonzert des Hessischen Rundfunks am 15. Dezember mit Solisten des hr-Sinfonieorchesters steht unter dem Motto „Harfen-Fantasien“. Es bietet ein breit gefächertes Programm, bei denen die Harfe ihre elegant perlenden Töne allein und im Zusammenspiel mit unterschiedlichen Instrumenten verströmt: Bachs C-Dur-Suite (mit Flöte), Camille Saint-Saëns‘ Fantasie op. 124 (mit Violine), die „Conte fantastique“ nach E. A. Poe (mit Streichquartett) von André Caplet (1878-1925), die Fantasie c-Moll op. 35 (solo) von Louis Spohr und das Concert à cinq op. 71 (mit Violine, Viola und Violoncello) des belgischen Komponisten Joseph Jongen (1873-1953).  

 

Die künstlerische Ausdrucksstärke der Geigerin Franziska Hölscher und ihrer Klavierpartnerin Danae Dörken entspricht so gut dem Profil der Erbacher Konzertreihe, dass es hier höchste Zeit für einen Auftritt der beiden Künstlerinnen ist. Mit drei großen Violinsonaten von Fauré (Nr. A-Dur op. 13), Beethoven („Frühlingssonate“ Nr. 5 F-Dur op. 24) und Schumann (d-Moll op. 121) gibt das Duo am 12. Januar den Beweis seiner selbst bekundeten „großen Leidenschaft für die Kammermusik“.

 

Am 9. Februar stellt sich das „Ensemble Ambra“ vor, ein junges europäisches Trio, dessen Mitglieder aus Litauen, Bulgarien und Deutschland stammen. Anne Maria Wehmeier, Žilvinas Brazauskas und Asen Tanchev spielen in der eher ungewöhnlichen Besetzung Violine, Klarinette und Klavier. Ihr Programm: Sonaten von Saint-Saëns (für Klarinette und Klavier Es-Dur op. 167) und Francis Poulenc (für Violine und Klavier), Aram Khatchaturian (Trio für alle drei Instrumente) und Igor Strawinsky (Suite aus „L’Histoire du Soldat“). Im vergangenen Jahr wurde das Trio in die 63. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrats aufgenommen, und im Rahmen dieses Förderprojekts tritt es auch in Erbach auf.

 

Beim letzten Konzert am 15. März heißt es: „Tango total – Südamerikanisches Temperament trifft auf russische Seele“. Das Kibardin Quartett mit Violine, Akkordeon, Gitarre und Kontrabass bietet fulminante Arrangements von russischer Musik und den Tangos Astor Piazzollas - eine Mischung aus elektrisierenden Rhythmen und musikalischer Poesie, mit überschäumender Spielfreude dargeboten. Ein flotter „Rausschmeißer“ zum Saisonabschluss und Appetitmacher auf die nächste Spielzeit in einem!    

 

Unterstützt wird die Konzertreihe von der Stiftung der Sparkasse Odenwaldkreis und der Radeberger Gruppe KG.

 

Die sechs Konzerte können im Abonnement (120 Euro für Erwachsene, 60 Euro für Schüler) mit Preisvorteil gegenüber dem Freiverkauf gebucht werden. Die Einzelkarte kostet 24 Euro, ermäßigt 12 Euro.

 

Der Saisonprospekt liegt aus im Erbacher Rathaus, bei der Touristik-Information im Alten Rathaus am Erbacher Marktplatz, im Schlossladen der Gräflichen Sammlungen Schloss Erbach sowie in den Filialen der Sparkasse Odenwaldkreis. Auf Wunsch wird er auch gern zugeschickt. Im Internet ist er einsehbar unter www.erbach.de. Abonnementbuchungen werden bis Montag, 15. Oktober, vom Konzertbüro im Alten Rathaus am Erbacher Marktplatz entgegen genommen (Ulrich Godenschweger, Telefon: 06062-64 87, E-Mail: ulrich-godenschweger@erbach.de).

 

(25.08.2019)

Mit Alexander Krichel tritt am 10. November einer der profiliertesten Pianisten der jüngeren Genration in der Erbacher Kammermusikreihe 2019/2020 auf. (Foto: Henning Ross)

Die IHK Darmstadt setzt kostenlose Veranstaltungsreihe zur Stärkung kleiner Unternehmen fort: am 16. und 17. September in der Stadtverwaltung Erbach

 

Der stationäre Handel und das Gastgewerbe sind für die Innenstädte und Kommunen unverzichtbar. Deswegen setzt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar ihre im vergangenen Jahr begonnene Veranstaltungsreihe „Einfach handeln! Online auftreten, vor Ort gewinnen“ fort. In Workshops und Fachvorträgen zeigen Experten, wie kleine Unternehmen durch eine gute Online-Präsenz ihr stationäres Geschäft stärken können. Nach Darmstadt, Lampertheim, Dieburg und Wald-Michelbach folgt nun Erbach als nächste Station. Am Montag und Dienstag, 16. und 17. September 2019, erhalten in der Stadtverwaltung Erbach (Neckarstraße 3) Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region Tipps zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie, zur besseren Auffindbarkeit im Netz sowie zu Social-Media-Marketing für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die Veranstaltungsreihe führt die IHK Darmstadt gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kommunikation durch.

 

„Im Zuge der Digitalisierung verändert sich das Kundenverhalten. Viele Unternehmen in Südhessen haben sich darauf noch nicht ausreichend eingestellt“, sagt IHK-Vizepräsidentin Tatjana Steinbrenner, die das Projekt mitinitiiert hat. „Mit unserer Veranstaltungsreihe wollen wir insbesondere kleine Betriebe dabei unterstützen, sich digital besser aufzustellen, um ihr stationäres Geschäft anzukurbeln.“

 

Der Erbacher Bürgermeister Dr. Peter Traub setzt auf rege Beteiligung und darauf, dass viele Firmen das Weiterbildungsangebot vor Ort nutzen: „Ein starker Online-Auftritt stärkt die Präsenz kleinerer Unternehmen vor Ort und ist in Zeiten wachsender Bedeutung des Online-Handels unabdingbar. Nur wer im Netz gefunden wird und durch einen attraktiven Auftritt überzeugt, wird künftig am Markt bestehen.“

 

Der letzte Termin der Reihe „Einfach handeln! Online auftreten, vor Ort gewinnen“ in diesem Jahr findet am 22. und 23. Oktober in Groß-Gerau statt.

 

Die Teilnahme an allen Workshops und Fachvorträgen ist kostenfrei, eine Anmeldung ist allerdings erforderlich. Das Programm und weitere Details stehen bereit unter www.darmstadt.ihk.de, Nr. 3940450

 

Ansprechpartnerinnen:

 

Marina Hofmann, Branchenbetreuung Handel, Tel.: 06151 871-1224, E-Mail: marina.hofmann@darmstadt.ihk.de


Katharina Kreutz, Branchenbetreuung Tourismus und Gastgewerbe, Tel.: 06151 871-1212, E-Mail: katharina.kreutz@darmstadt.ihk.de

 

(09.08.2019)

"Man sieht nur, was man weiß" - daher bietet Antje Vollmer eine Führung durch den Englischen Garten in Eulbach an am Do., 29. August, 14.30 Uhr. (Foto: Stadt Erbach)

Sommer erleben im Schloss Erbach

Buntes Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche – Neuheiten für Familien

 

 

Erbach. Für die Sommerferien hat die Betriebsgesellschaft Schloss Erbach für Kinder und Jugendliche wieder ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Aber auch für Ausflüge von Familien und Erwachsenen halten wir in diesem Jahr Neuigkeiten bereit.

 

Zum Auftakt am 2. Juli um 14.30 Uhr führt das Schlossgespenst Luidschi durch die Gräflichen Sammlungen und lässt kleine Gäste im Alter von 4 - 6 Jahren Staunen und viel Lustiges erleben. Noch einmal mit Luidschi im Schloss unterwegs ein, dürfen Kinder am 9. August ab 13.30 Uhr.

 

Am Mittwoch, 03. Juli von 10.00 – 12.00 Uhr können Teilnehmer des Workshops „Feile und schleife“ in der Museumswerkstatt der Elfenbeinschnitzer selbst zum Künstler werden und ein eigenes Schmuckstück für zu Hause gestalten. Mit der Feile geht es an die kreative Bearbeitung von Taguanuss und Knochen. Die Teilnahme für Kinder im Alter von 8 - 15 Jahre kostet einschließlich Material 10,00 Euro.

 

Wie Prinz und Prinzessin im Schloss wirklich lebten, darum geht es im Schloss Erbach am Mittwoch, 10. Juli ab 13.30 Uhr. Nach dem Verkleiden erfahren die Teilnehmer im Alter von 6 - 10  Jahre, wie Prinz und Prinzessin vor 300 Jahren den Tag am Hof verbrachten, wie sie tanzten, aßen, spielten und schliefen. Zweiter Termin: Donnerstag, 1. August 2019, 13:30 Uhr

 

„Werde Burgherrin oder echter Ritter“ heißt es für Kinder von 6 – 10 Jahre am Montag, 08. Juli, 10.00 Uhr. Hierbei darf erlebt werden, was es hieß, ein richtiger Ritter oder eine waschechte Burgherrin zu sein. Es gibt viel Wissenswertes über die Ritterzeit und gemeinsam wird das eigene Schild gebastelt. Alternativtermin: 5. August, 10.00 Uhr.

 

Für Jugendliche ist die „Tour de Franz“ eine abenteuerliche Reise rund um das Schloss Erbach. Termine: Freitag, 12. Juli, 10.00 Uhr und 31. Juli, 11.00 Uhr. Viele weitere Ferienveranstaltungen warten noch auf unsere jungen Gäste.

 

Familien haben sicher ihren Spaß bei einer Rätsel-Rallye durch das Elfenbeinmuseum oder der Familienführung durch die Gräflichen Sammlungen. In einem unserer Workshops dürfen Erwachsene beim Holzstele schnitzen oder Märchen erzählen mit Farbe kreativ werden. Die neu eröffnete Dauerausstellung „Antikentraum in Erbach“ zeigt neue Erkenntnisse zur Realisierung der Antikensammlung von Graf Franz I. zu Erbach – Erbach im Schloss Erbach.

 

Für alle Veranstaltungen empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung unter 06062-809360 oder per E-Mail an info@schloss-erbach.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.schloss-erbach.de in der Rubrik „Veranstaltungen“.

 

(17.06.2019)

„Erbach in Bewegung“ - Erarbeitung eines Stadtentwicklungskonzepts

Projektgruppe hat Arbeit aufgenommen, online-Befragung folgt!

 

Erbach. „Wir können stolz auf unsere Stadt sein“, so ein Mitglied der Projektgruppe, die ihre Arbeit aufgenommen hat. Das bezieht nicht nur auf die Stadt selbst, sondern auch auf das bürgerschaftliche Engagement. Die Erarbeitung eines Stadtentwicklungskonzepts zusammen mit der Bevölkerung nimmt Fahrt auf. Bürgermeister Dr. Traub freut sich, dass sich über 550 Bürgerinnen und Bürger auf Befragung hin beteiligt haben und über 2.000 Ideen, Anregungen und Wünsche formuliert wurden. Hinzu kommen zahlreiche Rückmeldungen von ortsansässigen Firmen und von Vertretern verschiedener Erbacher Institutionen.

 

Die aus diesen Informationen heraus entwickelte Vision mit den zahlreichen Maßnahmevorschlägen wurden der Projektgruppe zur Diskussion gestellt. Die Vertreter von unterschiedlichen Gruppierungen, u.a. der Vereine, Politik, Unternehmen, Handel und Gewerbe, Tourismus, Senioren, Barrierefreiheit, Jugend, Kultur und Bürgerschaft, erörterten in kleinen Arbeitsgruppen zusammen mit den Vertretern der imakomm Akademie sehr intensiv die Ideen für Maßnahmen aus der Bürgerschaft (sortiert nach den Themenfenstern) und überprüften sie im Hinblick auf deren Relevanz und Umsetzbarkeit mit Blick auf die Vision „Erbach – die lebendige Stadt“.

 

Lebendig soll es auch weitergehen, und der Wunsch besteht, dass sich möglichst viele Menschen mit der Thematik auseinandersetzen und eine Leidenschaft für ihre Heimatstadt entwickeln, das heißt „für ihre Stadt brennen“, so wünscht es sich ein Teilnehmer des Abends.

 

Daher werden die von der Bürgerschaft genannten Maßnahmen unter www.soscisurvey.de/Massnahmen_fuer_erbach/  ab Donnerstag(18.) online gestellt. Die Bürger erhalten damit die Gelegenheit, sich einen Überblick über den gesamten Maßnahmenkatalog zu verschaffen und eine Gewichtung vornehmen. Das Ergebnis wird dann erneut in einer Sitzung der Projektgruppe im Mai besprochen.

 

(12.04.2019)

Während der Bauarbeiten in der Erbacher Hauptstraße: geänderte Einbahnstraßenregelung im unteren Abschnitt

Erbach. Für die Zeit der Baumaßnahmen in der oberen Erbacher Hauptstraße ist die bisherige Einbahnstraßenregelung im unteren Abschnitt (parallel zur Mümling) aufgehoben worden und gilt jetzt für die umgekehrte Richtung: Ab sofort ist dieser Abschnitt Einbahnstraße in Richtung Werner-von-Siemens-Straße, die sich – als Erbachs zweite Hauptgeschäftsstraße - dadurch für den Autoverkehr von der B 45/Jahnstraße her leichter erreichen lässt.   

 

(10.04.2019)

Bund stärkt Kulturmarke Erbach-Michelstädter Theatersommer

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat beschlossen, den Verein Theaterschule Odenwald e.V. bei der Entwicklung eines Theaterstücks mit dem Titel „Der Gerechte“ finanziell maßgeblich zu unterstützen.

 

Zum Inhalt:

 

Das Theaterstück aus der Feder des Odenwälder Kulturschaffenden Dirk Daniel Zucht spiegelt die Geschichte der Familie List aus Ernsbach, die während der Zeit des Nationalsozialismus den Michelstädter Händler Strauß auf ihrem bäuerlichen Anwesen Zuflucht gewährt  hatte. Da Strauß jüdische Wurzeln hatte, sollte er - wie Tausende andere - in ein Konzentrationslager deportiert und schließlich ermordet werden.

 

Der Familie List ist es zu verdanken, dass ihm dieses Schicksal erspart blieb. Der Bauer Heinrich List jedoch wurde verhaftet und starb 1942 im Konzentrationslager Dachau.

 

Gemeinsam mit seiner Frau Marie wird er heute in der Gedenkstätte Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt.

 

„Der Gerechte“ wird neben dem Hauptstück im Rahmen des Erbach-Michelstädter Theatersommers 2020 im Erbacher Schlosshof uraufgeführt. Karten werden ab Dezember 2019 im Schlossladen des Erbacher Schlosses zur Verfügung stehen.

 

Der Verein Theaterschule Odenwald e.V. mit seinem Geschäftsführer Dirk Daniel Zucht und der Erbach-Michelstädter Theatersommer unter Federführung von Alexander Kaffenberger danken vor allem der Bundesministerin Julia Klöckner und ihrem Team.

 

Außerdem gilt der Dank dem Projektträger Jülich GmbH für die vorzügliche Zusammenarbeit und das große Interesse an der in den letzten Jahrzehnten geleisteten Kulturarbeit.

 

Eine Einladung zur Uraufführung nach Erbach an die Bundeslandwirtschaftsministerin wurde bereits ausgesprochen, auch wenn der genaue Termin zunächst noch mit der Stadtverwaltung in Erbach abgesprochen werden muss.

 

Wer sich gerne beim Projekt einbringen will, sei es als Darsteller oder hinter den Kulissen, kann sich bereits jetzt über die Homepage der Theaterschule (www.theaterschule-odenwald.de) melden. Willkommen sind Interessierte jeden Alters.

 

(02.04.2019)

Der Müllabfuhr-Zweckverband Odenwald informiert: Sammlung von Bioabfällen

Der Müllabfuhr-Zweckverband Odenwald weist erneut darauf hin, dass bei Befüllung der Biotonne keine biologisch abbaubaren Kunststoffbeutel und herkömmliche Kunststofftüten verwendet werden sollen.

 

Der Betreiber der Anlage, der den Biomüll zu Kompost für die Landwirtschaft verarbeitet, bemängelt die sehr schlechte Qualität der Bioabfallanlieferungen (siehe beigefügtes Bild).

 

Kompost ist allerdings nur absetzbar, wenn er frei von Verunreinigungen ist. Die Beseitigung der Störstoffe kostete im letzten Jahr 25.000,-- €, die über die Gebühr erwirtschaftet werden müssen.

 

Um Störstoffe abzuwenden,  bitten wir erneut, vor Befüllung der Biotonne, den Bioabfall in Zeitungspapier oder in die im Handel erhältlichen Papierbeutel einzupacken. Hierdurch wird die Flüssigkeit im Biomüll aufgesaugt und die Biotonne bleibt sauber.

 

Auf keinen Fall Plastikbeutel und auch nicht die angeblich kompostierbaren Plastikbeutel verwenden, da diese in der kurzen Verweildauer in der Rottebox unserer Anlage nicht abgebaut werden.

 

Fragen hierzu beantwortet der Müllabfuhr-Zweckverband Odenwald.

 

MÜLLABFUHR-ZWECKVERBAND ODENWALD

Am Steinbruch 3

 

64753 Brombachtal

 

Telefon: 0 60 63 – 9 31 90

E-Mail: info@mzvo.de

Für den Fall, dass nicht immer alles so schnell wie gewünscht geschieht...

Ein Hinweis in eigener Sache: Hin und wieder kommt es vor, dass Bürgerinnen und Bürger sich an die Erbacher Stadtverwaltung wenden, um auf Mängel in der städtischen Infrastruktur aufmerksam zu machen und um deren möglichst umgehende Behebung bitten. Solchen Hinweisen gehen die Mitarbeiter natürlich auch nach und versuchen, so schnell wie möglich Abhilfe zu schaffen.

 

Wenn sich allerdings herausstellt, dass eine Reparatur seitens des städtischen Bauhofs grundsätzlich nicht möglich ist, muss eine Fachfirma beauftragt werden.

 

Bei speziellen Problemen ist es nun leider so, dass es hier in der Region oftmals nur wenige Firmen gibt, die die erforderliche Reparatur ausführen können - aber auch sie leider nicht immer umgehend. Hinzu kommt, dass alle Baufirmen derzeit überlastet sind, da die Auftragslage konjunkturbedingt sehr gut ist, die (personellen und technischen) Kapazitäten hingegen nicht ausreichen. Mit dieser Situation muss auch die Erbacher Stadtverwaltung kämpfen, zumal notwendige Maßnahmen auch auf weiteren Kommunal-, Kreis- und Bundestraßen terminiert umzusetzen sind, damit Folgemaßnahmen, wie z. B. Sanierungen, erfolgen können.

 

Daher bittet die Stadt Erbach um Verständnis, wenn sich manchmal nicht immer alles so schnell wie gewünscht reparieren lässt - bei großem Verständnis ihrerseits für die berechtigten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger! 

 

(18.04.2017)