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Knud Seckel musiziert als Teil des Quartetts „minnesangs fruehling“ am 26. Mai 2018 im Rittersaal des Erbacher Schlosses. Unter dem Motto „Singet vogel, singet“ präsentieren die Musiker Werke der großen Minnesänger Graf Otto von Botenlauben, Walther von der Vogelweide und Wolfram von Eschenbach. (Foto-©: Knud Seckel)

Konzert im Schloss Erbach: Minnesänger zwischen Orient und Okzident

Erbach. Turniere, Jagd, Minnesang, Burgen und Kämpfe - all diese Bilder stehen für das ritterliche Leben im Hochmittelalter. So auch für Graf Otto von Botenlauben. Seine Lebensgeschichte ist voll von Abenteuer und Faszination. Ein auch für mittelalterliche Verhältnisse außergewöhnliches Leben führt ihn im Kaisergefolge nach Italien und in die Kreuzfahrerstaaten des Orients, wo er sein Lebensglück in Person von Beatrix von Courtenay findet und sie heiratet.

 

Genannt wird Graf Otto von Botenlauben in einem Atemzug mit den anderen großen Sängern seiner Zeit wie Walther von der Vogelweide oder Wolfram von Eschenbach. Im authentischen Ambiente des Rittersaals im Erbacher Schloss erklingen unter dem Motto „Singet vogel, singet“ am Samstag, 26. Mai 2018, 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr), Werke dieser herausragenden Dichter, Lyriker und Minnesänger des Mittelalters. Minnelyrik und Spielmannstänze werden umrahmt von einer fantastischen Lebensgeschichte wie aus 1001 Nacht.

 

Es musiziert das Quartett „minnesangs fruehling“, das sich aus den Musikern Susanne Seckel (Flöten, Dudelsack, Gesang), Stefan Blickhan (Cisther, Bouzouki, Gesang), Frank Dieckmann (Percussion, Gesang) und Knud Seckel (Gesang, gotische Harfe, Drehleier, 3-Lochflöte) zusammensetzt.

 

Karten sind im Vorverkauf zum Preis von 16 Euro im Museumsladen, Schlosshof (Alter Bau), Marktplatz 7, 64711 Erbach, erhältlich. Reservierungen werden telefonisch unter 06062-809360 oder per Mail unter info@schloss-erbach.de entgegengenommen. Informationen zum gesamten Veranstaltungsprogramm gibt es im Internet unter www.schloss-erbach.de. (14.05.2018)

Herausragende Büsten berühmter Kaiser und Cäsaren des Römischen Reiches sind in den Gräflichen Sammlungen Schloss Erbach aufgestellt. (Foto-© Michael Leukel Photography)

Themenführung: Die Antikensammlung im Schloss Erbach

Erbach. Mit Kennerblick und ausgerüstet mit fundiertem wissenschaftlichen Know-how erwarb Graf Franz I. zu Erbach-Erbach bei seiner zweiten Italienreise 1791 den größten Teil seiner bedeutenden Antikensammlung, darunter vor allem zahlreiche Kaiserbildnisse. Ein großes Interesse an Geschichte, kombiniert mit einem durchaus patriotischen Ansatz, veranlasste Franz I. zu Ausgrabungen entlang des Limes und zur Dokumentation römischer Geschichte auf eigenem Territorium. Alle Objekte fanden ihren Platz in drei privaten Wohnräumen, die Johann Wilhelm Wendt (1747-1815) nach römischen Vorbildern gestaltete und die trotz späterer Änderungen weitgehend erhalten sind. Die römischen Zimmer vermitteln somit noch heute einen Eindruck der von Franz I. geschaffenen Lebenswelt.

Einblicke in diese Lebenswelt gewährt die Themenführung „Die Antikensammlung im Schloss Erbach“ am Samstag, 26. Mai 2018. Sie beginnt um 17 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Weil die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt ist, wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Reservierungen nimmt die Betriebsgesellschaft Schloss Erbach unter der Rufnummer 06062-809360 oder per E-Mail an info@schloss-erbach.de entgegen. Buchungen sind auch über das Kontaktformular der Website unter www.schloss-erbach.de möglich. (14.05.2018)

Wasserrohrbruch in der Bahnstraße

Erbach. Wegen eines Wasserrohrbruchs in der Bahnstraße zwischen der Alten Poststraße und der Friedrich-Ebert-Straße muss die Bahnstraße ab Dienstag, 8. Mai, für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. 

 

Da durch den Rohrbruch auch rund einhundert Quadratmeter Fahrbahn unterspült wurden, muss außer der Reparatur des Rohrbruchs auch die Fahrbahn instandgesetzt werden. Die Sperrung der Bahnstraße dauert daher voraussichtlich bis Mittwoch, 23 Mai. (09.05.2018)

Internationale Jugendbegegnung im französischen Hirson

Internationale Jugendbegegnung im französischen Hirson

Anmeldungen ab sofort möglich, Teilnehmerzahl begrenzt

 

Erbach. Die Kreisstadt Erbach organisiert vom 8. bis 15. Juli 2018 eine internationale Jugendbegegnung zum Thema: “Der Platz der Kinder und Jugendlichen in Europa“. Die Begegnung findet in Hirson (Frankreich) statt.

 

Die Jugendgruppen kommen aus Portugal, Tschechien, Deutschland und Frankreich. Pro Stadt können an der Begegnung fünf Jugendliche teilnehmen. Eine Teilnahme ist für Jugendliche möglich, die zum Zeitpunkt der Begegnung 16 oder 17 Jahre alt sind.

 

Die Reisekosten übernimmt die Stadt Erbach. Unterkunft und Verpflegung werden von der Stadt Hirson übernommen. Die An- und Abreise erfolgt mit dem Zug. Die Aufsicht der Jugendgruppe erfolgt durch fachkundiges Betreuungspersonal.

  

Anmeldungen nimmt das Rathaus Erbach (Sebastian Back) entgegen, telefonisch unter 06062 6423 oder per E-Mail: sebastian-back@erbach.de.

 

Weitere Informationen enthält der Infoflyer.

 

(08.05.2018)

Das Odenwald-Hallenbad in Michelstadt ist ab Mittwoch, 16. Mai 2018, für die Sommermonate geschlossen und wird nach der Freibadsaison voraussichtlich am Samstag, 15. September 2018, wieder geöffnet.
Das Alexanderbad in Erbach eröffnet am Samstag, 5. Mai (9 Uhr), die Badesaison 2018. Darauf freuen sich auch die beiden Schwimmmeister Thomas Martin (links) und Frank Weickart. (Foto: Johannes Kessel, www.lebensform.net)

Alexanderbad Erbach startet in die Freibadsaison

Erbach. Aufgrund der positiven Wetterprogose öffnet das Alexanderbad Erbach am Samstag (5.) offiziell seine Pforten.

Neben dem Badespaß im Schwimmbecken mit Rutschbahn, Wildwasserkanal und Massagepilz steht auch wieder die Beach-Area für Volleyball, Fußball und Federball zur Verfügung, so dass sich ein Besuch des Alexanderbades auch bei nicht ganz so idealem Badewetter immer wieder lohnt.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt der Schwimmbadkiosk mit leckeren Speisen und Getränken. Zum Verzehr nutzen viele Besucher die praktischerweise direkt am Kiosk gelegene Terrasse mit ihren gemütlichen Sitzgelegenheiten.

Das Alexanderbad ist täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4 Euro und für Jugendliche, Schüler, Studenten, Auszubildende, Schwerbehinderte sowie Teilnehmer eines Freiwilligendienstes 2 Euro. Ab 18 Uhr zahlen Besucher sogar nur die Hälfte.

Wer noch keine Saisondauerkarte besitzt, kann diese direkt an der Kasse des Alexanderbades erwerben. Die Dauerkarten kosten für Erwachsene 80 Euro. Jugendliche, Schüler, Studenten, Auszubildende, Schwerbehinderte sowie Teilnehmer eines Freiwilligendienstes zahlen für die Saisondauerkarte 36 Euro. (02.05.2018)

Die junge Künstlerin Elisabeth Schaad vor ihrem Porträt von Leonardo Di Caprio. Ihre Ausstellung mit Bildnissen großer Filmstars ist bis zum 6. Juli in der Erbacher Stadtbücherei während deren Öffnungszeiten zu sehen.

Hollywood in Erbach: Junge Künstlerin stellt ihre Filmstar-Porträts in der Stadtbücherei aus

Erbach. Die achtzehnjährige Abiturientin Elisabeth Schaad stellt derzeit in der Stadtbücherei Erbach ihre Portraits aus. Nach Fotovorlagen schuf sie in Aquarelltechnik detailgetreue Bildnisse von prominenten Filmgrößen wie Leo di Caprio, Johnny Depp, Benedict Cumberbatch und Marilyn Monroe. Mit feinem Pinselstrich ist es ihr gelungen, Bilder entstehen zu lassen, die fast wie die Fotos selbst wirken.

 

Die langjährige Nutzerin der Bücherei hat das Zeichnen von ihrer Mutter gelernt. Geboren ist sie in Murmansk, bis zu ihrem dritten Lebensjahr lebte sie in Sankt Petersburg, und aufgewachsen ist sie in Erbach. Sie reist oft nach Sankt Petersburg, dessen weltberühmte Museen sie gern besucht, darunter an erster Stelle natürlich die Eremitage. Gerne profitiert sie in ihrer Lieblingsstadt von dem großen Angebot an Theater-, Opern- und Ballettaufführungen. Nach dem Abitur will sie Architektur studieren, danach historische Gebäude restaurieren und Kurse an der Kunstakademie in Sankt Petersburg belegen, um ihr künstlerisches Talent weiter zu entwickeln.

 

Die Ausstellung läuft bis einschließlich Freitag, 6. Juli, und ist während der Öffnungszeiten der Bücherei zu sehen.

 

Stadtbücherei

Hauptstraße 56

64711 Erbach

 

Öffnungszeiten:

Mo, Mi, Fr. 15:00 bis 18:00 Uhr und Mi. 10:00 bis 12:00 Uhr

(11.04.2018)

Redselig und in Mundart nehmen die gräflichen Putzfrauen Hermine und Lisbeth die Besucher mit auf einen sowohl informativen als auch unterhaltsamen Rundgang durch die Gräflichen Sammlungen im Erbacher Schloss. (Foto: © Betriebsgesellschaft Schloss Erbach, Anja Kalinowski)

Hermine und Lisbeth plaudern über das Leben im Erbacher Schloss

„Glanz in allen Ecken“ heißt eine neue Führung durch die Gräflichen Sammlungen

  

Hermine und Lisbeth putzen seit vielen Jahren die altehrwürdigen Räume im Erbacher Schloss und sorgen dort für den nötigen „Glanz in allen Ecken“. Gemeinsam haben sie schon viel erlebt und so manches Fest mit vorbereitet. Freilich wissen die beiden auch viel über die wertvollen Sammlerstücke des Grafen Franz und seines Enkels Eberhard. Selbstredend kennen Hermine und Lisbeth die historischen Räume wie ihre Westentasche, mit den antiken Büsten sind sie sozusagen auf du und du, und natürlich sind ihnen die Mitglieder der gräflichen Familie bestens vertraut.

 

Redselig und in Mundart, also so wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, nehmen die beiden neugierige Besucherinnen und Besucher mit auf einen Rundgang durch die Schlossräume und entführen ihre Gäste in die Zeit um 1900. Die Premiere der neuen und etwa eineinhalb Stunden dauernden Führung durch die Gräflichen Sammlungen startet am Donnerstag, 26. April 2018, um 17.00 Uhr.

 

Weitere öffentliche Termine sind Freitag, 10. August 2018, 18.00 bis 19.30 Uhr, und Samstag, 20. Oktober 2018, 17.00 bis 18.30 Uhr. Die Teilnahme kostet 8 Euro pro Person.

 

Weil die Teilnehmerzahl auf jeweils 25 Personen begrenzt ist wird um telefonische Anmeldung unter 06062-809360 oder per Mail unter info@schloss-erbach.de gebeten. Die Führung kann ab dem 26. April 2018 auch für Gruppen zum individuellen Wunschtermin gebucht werden.

 

(05.04.2018)

Europäisches LEADER-Programm - Zweiter IGO-Projektaufruf in 2018

Unter dem Motto „Die dynamische Qualitätsregion Odenwald- beschäftigungsreich, bürgerbewegt, vernetzt" hat die Interessengemeinschaft Odenwald e. V. (IGO) als anerkannte „Lokale Aktionsgruppe" (LAG) eine Entwicklungsstrategie für die Region erarbeitet. Für deren Umsetzung stellt neben der EU auch das Land Hessen Fördermittel zur Verfügung. Da die der Region Odenwald für 2018 zugewiesenen Mittel deutlich höher als erwartet ausgefallen sind, freuen wir uns, auch in in diesem Jahr einen zweiten Termin für die Abgabe von Projektanträ-gen anbieten zu können.

 

Mit unserem neuen Projektaufruf fordern wir alle an einer Förderung interessierten Kommunen, Vereine, Verbände, Unternehmen und Privatpersonen aus Fürth, Grasellenbach, Lautertal, Lindenfels, Mörlenbach, Rimbach und Wald-Michelbach sowie dem gesamten Odenwaldkreis dazu auf, geeignete Projekte bei uns einzureichen. Die einzelnen Projekte müssen sich aus den strategischen Zielen und den Handlungsfeldern des Regionalen Entwicklungs-konzeptes ableiten lassen. Das Konzept sowie auch dessen aktuelle dritte Fortschreibung können unter der Adresse www.region-odenwald.de/downloads heruntergeladen werden. Dort finden Sie auch ein Infoblatt zum genauen Ablauf des Antragsverfahrens welches Ihnen als Wegweiser dienen kann.

 

Ihr vollständiger Projektantrag einschließlich aller erforderlichen Anlagen muss der Bewilli-gungsstelle des jeweiligen Landkreises am 19. August 2018 vorliegen. Erfahrungsgemäß dauert es einige Monate, bis ein Projektträger alle notwendigen Unterlagen erarbeitet bzw. beschafft hat. Interessenten wird daher die umgehende Kontaktaufnahme mit der IGO-Geschäftsstelle empfohlen, wo wir Ihnen bei einem Beratungstermin das Projektauswahl-verfahren und die nächsten Schritte erläutern und den Kontakt zur Bewilligungsstelle herstellen.

 

Die Förderquote bewegt sich je nach Projektart und Projektträger zwischen 35% (z. B. Unter-nehmen) und 60% (z. B. öffentliche Träger) und die Höchstfördersumme zwischen 25.000 € und 300.000 €. Die Förderung für Kommunen orientiert sich an den Sätzen für den kommunalen Finanzausgleich.

Bitte beachten Sie, dass grundsätzlich nur Projekte gefördert werden können, deren Umsetzung vor Erteilung des Förderbescheides noch nicht begonnen wurden. Anderer-seits jedoch sollte die Projektvorbereitung (z. B. Einholung von Genehmigungen) schon so weit vorangeschritten sein, dass die Terminvorgaben zuverlässig eingehalten werden können und ein Projektstart umgehend nach Bewilligung der Fördermittel erfolgen kann. In besonderen Fällen kann jedoch auch ein „vorzeitiger Beginn" genehmigt werden, bei desssen Vorliegen der IGO-Projektaufruf vom 26. März 2018 Projektträger auf eigenes Risiko schon vor Vorliegen einer Förderentscheidung mit dem Projekt starten darf.

 

 

Rahmendaten des zweiten IGO-Projektaufrufs in 2018:

 

 

Datum des Aufrufs: 26. März 2018

Abgabefrist für Ihren Förderantrag: 19. August 2018 (Ausschlussfrist)

Entscheidung über die Förderung Ihres Projektes: 27.September 2018

Datum des Förderbescheides, voraussichtlich bis: Mitte Oktober 2018

Projektstart: erst nach Bewilligung möglich (siehe oben)

Ergänzende Information: Projekte, deren Vorbereitung bereits weit fortgeschritten ist, können möglicherweise auch noch kurzfristig im Rahmen unseres ersten Projektaufrufs zum 1. Mai 2018 eingereicht werden. Näheres hierzu können Sie beim Regionalmanagement Odenwald erfahren.

 

 

 

Kontakt:

Regionalmanagement Odenwald

Interessengemeinschaft Odenwald e.V.

Marktplatz 3 (Schlosswache)

64711 Erbach

Homepage: www.region-odenwald.de

 

 

Ihre Ansprechpartner:

Thomas Disser, Tel. 06062 9433-83

Christiane Löwer, Tel. 06062 9433-84

Marlene Rosenberger, Tel. 06062 9433-85

E-Mail: igo@oreg.de

 

(28.03.2018)

Odenwälder Rennverein unternimmt neuen Versuch für den Pferderenntag am Wiesenmarkt

Wahlen bringen Veränderungen in Vorstand und Geschäftsführung

 

 

Erbach. Bei der kürzlich stattgefundenen Mitgliederversammlung des Odenwälder Rennvereins nahm der im vergangenen Jahr ausgefallene Renntag breiten Raum ein. Präsident Eberhard Graf zu Erbach-Erbach bedauerte in seinem Bericht den Ausfall der Traditionsveranstaltung am zweiten Wiesenmarkt-Sonntag. Die kurzfristige Absage war unumgänglich gewesen, weil angesichts zugkräftiger Konkurrenzveranstaltungen in Bad Harzburg und Berlin für fast alle Rennen keine ausreichend großen Starterfelder zustande gekommen waren. Vorschnell die Flinte ins Korn werfen will die Vereinsführung aber nicht, und deshalb wird bereits fleißig der Renntag 2018 vorbereitet.

 

Eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung der Rennställe für oder gegen einen Start spielen die ausgelobten Preisgelder. Deshalb hat der Odenwälder Rennverein die Geldprämien von ursprünglich 13.200 Euro auf nunmehr 18.600 Euro deutlich aufgestockt. „Wir hoffen, mit dieser Maßnahme auf ein gesteigertes Interesse bei den Rennställen und ausreichend Starter für die diesjährigen Rennen. Finanziert werden kann der Mehraufwand nur durch einen Griff in die Rücklagen. Um dieses Niveau halten zu können, brauchen wir kurzfristig weitere Sponsoren“, so der Präsident. Seine Hausaufgaben erledigt hat der Verein auch in punkto Rennbahn. Denn bereits im Vorlauf zum letztjährigen Renntag wurde ein nahezu fünfstelliger Betrag in die Sanierung des Geläufs investiert, das sich seitdem in sehr gutem Zustand präsentiert.

 

Der von Gabriele Unger gegebene Kassenbericht bescheinigte Schatzmeister Steffen Wölfelschneider eine einwandfreie Buchführung, so dass der Vorstand anschließend einstimmig entlastet werden konnte.

 

Vor den turnusgemäß anstehenden Wahlen musste Eberhard Graf zu Erbach-Erbach die anwesenden Mitglieder über die Rücktritte von Bürgermeister Harald Buschmann, Steffen Wölfelschneider und Gerd Bonin informieren. Der Präsident würdigte die hervorragende Arbeit von Harald Buschmann in seiner vierzehnjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer ebenso wie das besondere Engagement von Steffen Wölfelschneider in seiner zwölfjährigen Amtszeit als Schatzmeister. Dank galt auch Gerd Bonin, der sechs Jahre als Beisitzer im Vorstand fungierte. Alle drei haben sich darüber hinaus um die Organisation und Ausrichtung der Pferderenntage besonders verdient gemacht.

 

Die anschließend durch geführten Wahlen brachten für Eberhard Graf zu Erbach-Erbach als Vorsitzenden, Klaus-Peter Trumpfheller als stellvertretenden Vorsitzenden, Frank Reubold als Geschäftsführer, Hans-Hartmut Stellwag als Schatzmeister sowie Achim Lenz, Wolfgang Lenz, Georg Albrecht Erbgraf zu Erbach-Erbach und Peter Breidenbach als Beisitzer jeweils einstimmige Ergebnisse. Für den satzungsgemäß ausgeschiedenen Kassenprüfer Jörg Meyer wählte die Versammlung Paul Wagenknecht.

 

(29.03.2018)

Nach dem Ausfall des Pferderenntages im vergangenen Jahr hoffen die Verantwortlichen beim Odenwälder Rennverein auf eine Fortsetzung der Traditionsveranstaltung zum Erbacher Wiesenmarkt 2018. (Foto: ©Guido Schiek, Ozberg)

Neu: Newsletter der Kreisstadt Erbach

Ab sofort kann der wöchentliche Newsletter der Kreisstadt Erbach abonniert werden. Er informiert über das aktuelle Geschehen und die wichtigsten Veranstaltungen in Erbach. (15.02.2018)

 

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Neu: Defekte Straßenleuchten via Internet melden

Die Bewohner von Erbach können jetzt per Internet Defekte an Straßenleuchten direkt an den verantwortlichen Netzbetreiber leiten. Die e-netz Südhessen, ein Tochterunternehmen der ENTEGA AG, bietet auf der Startseite ihrer Internetseite - www.e-netz-suedhessen.de - im Formularcenter einen "Mängelmelder Straßenbeleuchtung" an. Darin werden für mögliche Rückfragen die Kontaktdaten des Melders und genaue Angaben zum Ort und Umfang des Schadens erfasst.

Rund um die Uhr können so Schäden und Störungen direkt an das Unternehmen gemeldet werden, das für Betrieb, Wartung und Reparatur zuständig ist. Wenn keine akute Gefährdung besteht, erfolgt in den Sommermonaten die Schadensbeseitigung im Rahmen der nächsten Wartungsarbeiten. In den Wintermonaten oder an wichtigen Verkehrspunkten werden Schäden kurzfristig behoben.

(15.05.2017)

Für den Fall, dass nicht immer alles so schnell wie gewünscht geschieht...

Ein Hinweis in eigener Sache: Hin und wieder kommt es vor, dass Bürgerinnen und Bürger sich an die Erbacher Stadtverwaltung wenden, um auf Mängel in der städtischen Infrastruktur aufmerksam zu machen und um deren möglichst umgehende Behebung bitten. Solchen Hinweisen gehen die Mitarbeiter natürlich auch nach und versuchen, so schnell wie möglich Abhilfe zu schaffen.

 

Wenn sich allerdings herausstellt, dass eine Reparatur seitens des städtischen Bauhofs grundsätzlich nicht möglich ist, muss eine Fachfirma beauftragt werden.

 

Bei speziellen Problemen ist es nun leider so, dass es hier in der Region oftmals nur wenige Firmen gibt, die die erforderliche Reparatur ausführen können - aber auch sie leider nicht immer umgehend. Hinzu kommt, dass alle Baufirmen derzeit überlastet sind, da die Auftragslage konjunkturbedingt sehr gut ist, die (personellen und technischen) Kapazitäten hingegen nicht ausreichen. Mit dieser Situation muss auch die Erbacher Stadtverwaltung kämpfen, zumal notwendige Maßnahmen auch auf weiteren Kommunal-, Kreis- und Bundestraßen terminiert umzusetzen sind, damit Folgemaßnahmen, wie z. B. Sanierungen, erfolgen können.

 

Daher bittet die Stadt Erbach um Verständnis, wenn sich manchmal nicht immer alles so schnell wie gewünscht reparieren lässt - bei großem Verständnis ihrerseits für die berechtigten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger! 

 

(18.04.2017)