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Bundesnotbremse - Notbetreuung ab 07.05.2021

Da die Inzidenz im Odenwaldkreis den dritten Tag in Folge über 165 liegt, ist ab Freitag, 7. Mai 2021 die Betreuung in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen untersagt. Eine Notbetreuung darf nur in Ausnahmefällen angeboten werden.

 

Zur Teilnahme an der Notbetreuung sind Kinder berechtig,

  • wenn beide sorgeberechtigten Eltern berufstätig sind oder studieren. Dies gilt auch wenn ein Elternteil alleinerziehend ist und einer Berufstätigkeit oder einem Studium nachgeht.      
  • sofern die Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von dem zuständigen Jugendamt angeordnet wird. Hierfür sind die jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) im Jugendamt verantwortlich.
  • wenn für ein Kind eine Integrationsmaßnahme bewilligt wurde.
  • wenn ohne die Betreuung für Eltern und Kinder eine besondere Härte entsteht, die sich durch außergewöhnliche und schwerwiegende Umstände von den durch den Wegfall der regelhaften Betreuung allgemein entstehende Härte abhebt.

 

Nachfolgend finden Sie wichtige Formulare:

 

Informationen zu den aktuellen Inzidenzwerten im Odenwaldkreis finden Sie auf der Internetseite

www.odenwaldkreis.de (unter Aktuelles, aktuelle Berichte) oder unter  www.odenwaldkreis.de (Corona Informationen).

 

Damit die Einschränkungen in Schulen und Kitas wieder aufgehoben werden können, muss die jeweilige Inzidenz-Grenze fünf Werktage in Folge unterschritten werden.*

* Bei den fünf Tagen, die für die Aufhebung von Notbremse-Maßnahmen erreicht werden müssen, werden nur Werktage (Montag bis Samstag) gewertet. Ein Sonn- oder Feiertag unterbricht die Zählung aber nicht. Die Maßnahme gilt dann am übernächsten Tag nach dem Erreichen nicht mehr. Ein fiktives Beispiel: Inzidenz unter 165 am Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Montag – Schulen öffnen für den Wechselunterricht am Mittwoch.